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Schlafberatung

03.02.2026


Unsere Erfahrung mit der Schlafberatung – warum wir uns Hilfe geholt haben und was sich verändert hat

Als Familie standen wir irgendwann an einem Punkt, an dem wir alleine nicht mehr weiterwussten. Die Einschlafbegleitung unserer Tochter konnte bis zu drei Stunden dauern. Die Abende waren dadurch oft von Anspannung geprägt, und für uns als Eltern blieb kaum noch Zeit, um selbst zur Ruhe zu kommen.

Gemeinsam mit Eva haben wir unsere Situation ehrlich betrachtet und verstanden, dass nicht nur unsere Tochter, sondern auch wir als Eltern Entlastung brauchen.

Ein zentraler Punkt war, unsere Haltung zur Schlafenszeit zu verändern. Statt uns stark darauf zu fokussieren, dass „jetzt unbedingt geschlafen werden muss“, haben wir die Abendroutine entspannter gestaltet. Dieser Perspektivwechsel hat bereits viel Druck aus der Situation genommen.

Außerdem haben wir gemeinsam eine klare Grenze gesetzt: Die Einschlafbegleitung sollte nicht länger als etwa 30 Minuten dauern. So konnten wir vermeiden in Frust zu geraten.
Die Lösung für solche Abende: unsere Tochter begleitet unseren Abend in der Trage. Die Nähe und Geborgenheit haben ihr geholfen, besser herunterzukommen und uns hat das den Druck genommen. Häufig hat ein weiterer Einschlafversuch danach deutlich schneller funktioniert.

Die Schlafberatung hat uns vor allem Sicherheit, neue Perspektiven und konkrete Strategien, die zu uns als Familie passen gegeben.
Und dafür bedanken wir uns !

Sina, 32 Jahre

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